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Die Deutsch-Indonesische Industrie- und Handelskammer EKONID wurde 1970 von deutschen und indonesischen Unternehmern wiedergegründet und ist eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und den Spitzenorganisationen der deutschen Wirtschaft offiziell anerkannte Außenhandelskammer (AHK). Sie gehört zu dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin, der Dachorganisation der deutschen Industrie- und Handelskammern. Aufgabe der Auslandshandelskammer ist es, gemeinsame Interessen zu vertreten und den bilateralen Wirtschaftsverkehr zu fördern.
NEWS

Verbesserung des Lebensstandards durch erneuerbare Energien

Drei Jahre nach der Tsunami-Katastrophe gibt es in Aceh immer noch viel Aufbauarbeit zu leisten. Mittlerweile hat sich ein Teil der Hilfstätigkeiten in nicht direkt von der Flutwelle betroffene Gebiete verlagert. Dort bewegt sich der Lebensstandard nach dem 30jährigen Konflikt zwischen der indonesischen Regierung und den Rebellen der GAM (Bewegung Freies Aceh) oftmals am absoulten Minimum.


Indonesiens erste Obstplantage zertifiziert mit GlobalGAP

Am Anfang standen Investitionen in Höhe von ca. 4 Mio US$. Jetzt hat Johannes A. Bijlmer – Manager von PT. Strawberindo Lestari - es geschafft: Er produziert Erdbeeren und Himbeeren von hervorragender Qualität, insektizidfrei, umweltverträglich und für den Exportmarkt geeignet.


Ein Jahr FEDC

Unterstützt von der Europäischen Kommission hatte EKONID in Verbindung mit INA im Februar 2007 ein Fruchtexport-Entwicklungszentrum (FEDC) ins Leben gerufen, das vom indonesischen Landwirtschaftsminister Dr. Ir. Anton Apriyantono eröffnet worden war. Heute stellt das FEDC eine Plattform für mehr als 200 Firmen, Organisationen und Einzelpersonen dar, die sich für den EU-Markt bzw. die Einhaltung von EU-Anforderungen interessieren und die Kontakte nutzen, um frische und verarbeitete Früchte sowie andere Obstprodukte in die EU zu exportieren.


SME in Indonesien “Goldgrube” der Zukunft

Dass Versicherungsunternehmen seit einiger Zeit verstärkt um Kunden im Klein- und Mikrosegment werben, ist leicht nachzuvollziehen. Zum einen besteht in diesem Bereich ein enormes Marktpotenzial: Nach Angaben von Branchenvertretern sind von rund 238 Millionen Menschen nur knapp 5 Millionen versichert, da sich das entsprechende Bewusstsein bei Kleinunternehmern, darunter Straßenhändler und Warungbesitzer, noch nicht durchgesetzt hat.


Positive Energie nach der Bali-Konferenz ?

n Indonesien häufen sich die Stromausfälle. Während die Lichter auf dem Archipel bisweilen ausgehen, läuten bei Wirtschaftsvertretern die Alarmglocken. Für die ersten Wochen 2008 wurde schnell ein Sündenbock gefunden: Unwetter hatten Versorgungsengpässe von Kohle verursacht und Kraftwerke lahm gelegt. Die allgemeinen Probleme des Energiesektors kommen jedoch zunehmend ans Tageslicht und rufen die Regierung auf den Plan. Branchenexperten fordern rasche Maßnahmen. Ansonsten reiche der Saft aus den Steckdosen nicht aus, um das Wirtschaftswachstum zu kompensieren. Auf der anderen Seite rücken die Bestrebungen nach alternativen Energiequellen in den Vordergrund. Potenzial dafür ist ausreichend vorhanden.


Bundesverfassungsgericht kippt Mindestlohn

Die Einführung eines Mindestlohns ist derzeit in Deutschland heftigst umstritten. Die Diskussion wird von Seiten der Sozialisten und der Konservativen, den beiden großen Volksparteien SPD und CDU, kontrovers diskutiert.


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